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Zeche Fürst Leopold | Dorsten
Zu den übertägigen Anlagen die von der Zeche Fürst Leopold erhalten geblieben sind, gehört ein denkmalgeschütztes Doppelfördermaschinengebäude, das aus zwei nebeneinander errichteten Maschinenhäusern besteht und seit Ende 2011 ein Standort der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur ist.  
 
Zunächst wurde das östliche Fördermaschinenhaus (1912) errichtet und mit einer Zwillingstandem-Dampffördermaschine ausgestattet, die von der Friedrich-Wilhelm-Hütte in Mülheim an der Ruhr im selben Jahr erbaut wurde. Das 1914 angebaute westliche Maschinenhaus erhielt 1915 eine Zwillingstandem-Dampffördermaschine, die ebenfalls von der Friedrich-Wilhelm-Hütte erbaut wurde.  
 
In beiden Teilen des Doppelfördermaschinengebäudes sind von der alten Ausstattung die Fördermaschinen mit den Teufenanzeigern, die Maschinenführerstände und die handbetriebenen Kranbahnen erhalten geblieben. Außerdem sind die historischen Wand- und Bodenfliesen sowie ein eisernes Treppengeländer noch vorhanden.  
 
In enger Kooperation mit dem Dorstener Verein für Bergbau-, Industrie- und Sozialgeschichte Dorsten e.V. entwickelt die Stiftung Industriedenkmalpflege das Industriedenkmal zu einem Informations- und Begegnungszentrum sowie zu einem außerschulischen Lernort.  
 
Auf dem ehemaligen Zechengelände werden auf der Grundlage einer städtebaulichen Rahmenplanung Nachnutzungen in den Bereichen Kultur, Einzelhandel und Dienstleistung angestrebt. Zudem soll ein Stadtteilpark entstehen.  
 
Östliches Maschinenhaus 1912  
Zwillingstandem-Dampffördermaschine 1912  
Westliches Maschinenhaus 1914  
Zwillingstandem-Dampffördermaschine 1915  
Ende der Förderung 2001  
Industriedenkmal seit 2004  
Standort der Stiftung Industriedenkmalpflege seit 2011
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Seitenansicht der Anlagenteile Zeche Fürst Leopold Maschinenhaus und Fördergerüst Schacht 2
Seitenansicht der Anlagenteile Zeche Fürst Leopold Maschinenhaus und Fördergerüst Schacht 2
Das Fördermaschinenhaus Fürst Leopold innen
Das Fördermaschinenhaus Fürst Leopold innen
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